… und habt ihr euch inzwischen eingelebt?

Ja, mittlerweile haben wir das sogar.

Es ist wieder sehr viel Zeit vergangen. Zeit in der man nun sagen kann, es ist alles fertig (wenn man hier ein paar fehlende Fußleisten, fehlende Deckenlampen und Gardinen übersehen kann). Außerdem gab es privat bei mir eine sehr turbulente und psychisch belastende Zeit, dich mich vom Bloggen fern gehalten hat. Doch nun ist unser Fahrwasser endlich wieder ruhiger. Mein Mann und ich haben uns eingespielt und wir genießen das Leben auf dem Dorf. Ich habe nun Zeit die letzten Dinge für das Haus zu organisieren. Zeit, die daraus entstanden ist, da mein Arzt meine Arbeit in der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe als zu gefährlich für mich und unsere ungeborene Tochter eingestuft hat. Richtig, ich bin im Beschäftigungsverbot und noch richtiger, wir erwarten ein Mädchen im Oktober. Wir freuen uns so sehr und sind voller Liebe :-).

Meiner Weiterbildung zur systemischen Beraterin gehe ich weiterhin nach, somit bleibt mit Supervisionsterminen, Peergrouptreffen und den Praxisblöcken genug zu tun, um kognitiv nicht zu verarmen.

Dennoch haben wir unseren ersten kleinen Wunsch erfüllt, etwas Gemüse anzubauen. Ich bin blutige Anfängerin und hege keine großen Erwartungen. Ich wachse mit meinen Aufgaben und habe schlicht Spaß daran, zu sehen, wenn etwas gut geklappt hat und kann daraus lernen, wenn aus 40 angesäten Wirsingkohlsamen nur 15 gekeimt haben. Dann wird es eben nächstes Jahr etwas besser ;-). Frost, wenig Sonne und viel Unkraut bieten eben wenig gute Startbedingungen. Von jetzt auf gleich ist Selbstversorgertum eben nicht zu haben, zumindest nicht mit unserem Wissenstand und Einsatz.

 

Ich bin echt stolz auf die Pflanzen, wie ich sie bis hier her bringen konnte. Es macht jedenfalls Lust auf mehr und Unkraut jäten wirkt sich bei mir sehr meditativ aus 😌. Wusste ich vorher nicht.

Worauf ich euch auch noch aufmerksam machen wollte, ich das Interview von Marco. Er hatte mir vor einiger Zeit ein paar gute Fragen zum Thema Sanieren – Projekt Resthof geschickt und sie auf seinem Blog Haus Hof Hühnerstall – natürlich leben veröffentlicht. Ihr findet es, wenn ihr auf den Link klickt. Ich finde es echt gelungen!
So das soll es erst mal wieder gewesen sein. Ich habe noch so einiges im Kopf, das könnt ihr übrigens auch in dem Interview lesen ;-). Mit der WordPress App muss ich mich noch anfreunden, gerade die Bilderfunktion ist auf dem IPad ziemlich bescheiden, aber mein Laptop ist nun bald antik und darauf macht selbst das Herunrerfahren keinen Spaß mehr. Aber ihr lest ganz bald wieder mehr von mir. Dies soll ein kleiner Vorgeschmack sein, dann auch wieder mehr zu unserem Haus.

Bis dahin, habt es fein,

Marie

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s